Laufdaten für die
ganze Mannschaft.
Dieselben Kennzahlen wie im Profifußball — für Amateur- und Jugendvereine. 59 € einmalig, dann 7 € je Spieler im Monat.
Was gemessen wird
Über 30 Kennzahlen — je Spieler, je Einheit
Nicht geschätzt und nicht hochgerechnet, sondern am Körper aufgezeichnet. Alles hier steht nach dem Training in der App.
Laufen
- Gesamtstrecke über die ganze Einheit
- Strecke je Tempozone — gehen, traben, laufen, intensiv, Sprint
- Zeit je Tempozone, getrennt von der Strecke
- Höchstgeschwindigkeit
- Hochintensive Strecke über 14,4 km/h
- Sprintstrecke über 25,2 km/h
- Anzahl der Sprints — und wo auf dem Platz sie stattfanden
- Laufweg und Heatmap: wo er sich tatsächlich aufgehalten hat
Bewegung
- Beschleunigungen — wie oft hart angetreten wurde
- Abbremsungen — die Belastung, die keine Strecke erzeugt
- Player Load: die mechanische Gesamtbelastung aus allen drei Achsen
Ein Innenverteidiger läuft wenig und bremst viel. Ohne diese drei Größen sähe seine Einheit nach Spaziergang aus.
Puls
- Mittlere und höchste Herzfrequenz
- Minuten je Pulszone, fünf Zonen von Regeneration bis Maximal
- Zeit im harten Bereich — die eine Zahl, die zählt
- TRIMP: die Anstrengung als eine Größe
- Abstände zwischen den Herzschlägen, für Erholung und Belastbarkeit
Über Wochen
- Umfang je Woche und wie viel davon hochintensiv war
- Minuten im harten Pulsbereich je Woche
- Belastungsverhältnis: die letzten sieben Tage gegen den Schnitt der letzten vier Wochen
- Pausen stehen als Lücke drin — sie sind die eigentliche Information
Im Vergleich zur Mannschaft
- Rangliste für jede Kennzahl — wer ist am meisten gelaufen, wer hat am häufigsten gesprintet
- Position jedes Spielers auf einer gemeinsamen Achse, nicht als nackte Zahl
- Bestwerte werden hervorgehoben, auch für Farbfehlsichtige an der Form erkennbar
- Der eigene Verlauf als Bezug: besser oder schlechter als sonst
Aus der Luft
Von hier oben sieht man alles.
Zählen kann es trotzdem niemand.
Kein Trainer steht über dem Platz, und keine Drohne fliegt beim Kreisligaspiel mit. Der Pod macht daraus trotzdem Zahlen: zehn Positionen je Sekunde, für jeden Spieler gleichzeitig, aufgezeichnet in der Weste.
Eine Einheit, ausgewertet
Was der Trainer danach sieht
Werte aus einer vollständig durchgerechneten Beispieleinheit über 90 Minuten. Sie liegen im Bereich echter Spieldaten eines Mittelfeldspielers.
Strecke nach Geschwindigkeitszone
Sprints über die Spielzeit
Jeder Strich ist ein Sprint, die Höhe seine Spitzengeschwindigkeit. Dass die Striche gegen Ende jeder Halbzeit seltener und niedriger werden, ist genau die Information, für die sich ein Trainer interessiert.
Dazu kommen Herzfrequenzzonen, TRIMP, Player Load, eine Sprintliste mit Zeitpunkt und Spitzenwert sowie eine Heatmap der Aufenthaltsverteilung auf dem Platz.
Ablauf
So läuft eine Einheit
Keine Live-Übertragung, kein Mobilfunkvertrag, keine Cloud-Pflicht. Das Gerät zeichnet auf, danach werden die Daten ausgelesen.
Weste anziehen, Knopf drücken unter 1 Minute je Spieler
Zwei Sekunden halten, dann läuft die Aufzeichnung. Zwei Leuchtdioden zeigen Satellitenempfang und Aufnahmezustand. Ein versehentlicher Druck im Zweikampf beendet nichts.
Aufzeichnen, über drei Stunden am Stück
Alles landet auf einer Speicherkarte im Gerät. Der Akku hält rund elf Stunden, der Speicher reicht für eine ganze Saison ohne Auslesen.
Karte auslesen rund 3 Minuten für 15 Pods
Speicherkarte heraus, Dateien in die App laden — am Telefon oder im Browser. Kein Koppeln, kein Warten auf Übertragungen. Das ist der einzige Schritt, der dich nach dem Training Zeit kostet, und er lässt sich auch am nächsten Tag erledigen.
Auswerten
Die App ordnet jede Aufzeichnung einem Spieler zu und zeigt Einzelauswertung und Mannschaftsvergleich. Dieselben Berechnungen laufen wahlweise am Rechner mit Python.
In der App
So sieht es beim Trainer aus
Echte Aufnahmen aus der laufenden App, keine nachgestellten Bilder. Die gezeigten Werte stammen aus der Mannschaftssimulation mit elf Spielern — echte Aufzeichnungen gibt es, sobald die Geräte da sind.
Mannschaft
Alle elf auf einer Skala
Nach dem Einlesen steht die ganze Mannschaft untereinander: Strecke, Anteil je Tempozone, Anzahl der Sprints. Sortierbar nach dem, was heute zählt — und ohne dass man einen Spieler erst antippen muss, um ihn einzuordnen.
Einheit
Eine Einheit im Detail
Die Anstrengung als eine Zahl, darunter Strecke, hochintensive Meter, Höchsttempo und der Tempoverlauf über die ganze Einheit. Wer nach einer Stunde eingebrochen ist, steht in der Kurve — in der Summe steht er nicht.
Spieler
Ein Spieler über Wochen
Entwickelt er sich, oder wird er müde? Der Verlauf zeigt, was eine einzelne Einheit nicht verrät — einschließlich der Wochen, in denen nichts stattgefunden hat. Die Lücke ist oft die Information.
Dieselbe App auf Android, iPhone und im Browser — aus einer Codebasis. Die Auswertung rechnet auf dem Gerät, ein Konto braucht nur, wer die Ergebnisse mit der Mannschaft teilen will.
Stimmen die Zahlen?
Auf 0,2 % genau — statt zweieinhalbmal zu viel.
Eine Laufleistung, die um das Doppelte danebenliegt, ist schlimmer als gar keine: Man trifft Entscheidungen darauf. Deshalb steht hier, was eine geprüfte Messung von einer geschätzten unterscheidet.
26 m daneben — ein Fehler von 0,2 %.
Fast das Zweieinhalbfache. Das Rauschen des Empfängers wird als Bewegung mitgezählt.
Was das heißt
Keine Kilometer, die niemand gelaufen ist
Das Tempo wird direkt gemessen, nicht aus zwei Positionen zurückgerechnet. Deshalb wächst die Strecke nicht mit, wenn der Empfang schlechter wird.
Kein Sprint, den es nie gab
Zu jeder Messung kommt mit, wie sicher sie ist. Unsichere Werte fliegen heraus, bevor gerechnet wird — sonst macht ein Funkloch aus einem Stehenbleiben einen Antritt.
Nachgerechnet, nicht behauptet
Die Zahlen oben stammen aus einem Durchlauf mit bekannter wahrer Strecke. Ohne diesen Vergleich kann niemand sagen, ob eine Laufleistung stimmt — auch der Hersteller nicht.
Was sich damit anfangen lässt
Zahlen sind kein Selbstzweck
Eine Laufleistung von 10,4 km hilft niemandem, solange nicht klar ist, was daraus folgt. Das hier folgt daraus.
Belastung steuern
- Sehen, wer zu viel und wer zu wenig bekommt. In derselben Einheit läuft ein Außenspieler oft das Doppelte eines Innenverteidigers
- Belastungssprünge erkennen, bevor eine Woche mit dem Dreifachen der üblichen Menge kommt
- Den Wochenumfang planen statt ihn hinterher zu schätzen
- Innere und äußere Last nebeneinander: gleiche Strecke bei höherem Puls heißt Ermüdung
Rückkehr nach Verletzung
- Dosiert aufbauen statt „läuft schon wieder ganz gut"
- Gegen den eigenen Stand von vorher vergleichen, nicht gegen den Mannschaftsschnitt
- Sprints getrennt betrachten — Strecke kommt lange vor der Spitzengeschwindigkeit zurück
Das ersetzt keine ärztliche Entscheidung. Es liefert die Zahlen, über die sich reden lässt.
Mannschaft führen
- Diskussionen mit Zahlen statt mit Meinungen — „du gehst zu viel" wird prüfbar
- Einheiten vergleichen: war das Spielformat wirklich intensiver als das letzte?
- Der Vergleich innerhalb der Mannschaft zeigt Rollen, nicht nur Fleiß
- Positionsprofile erkennen und Training darauf zuschneiden
Spieler unterstützen
- Fortschritt über die Saison belegen, nicht behaupten
- Nachweis für Sichtungen und den Sprung in eine höhere Liga
- Laufarbeit sichtbar machen, die kein Zuschauer bemerkt — die Wege ohne Ball
- Die eigenen Daten gehören dem Spieler, nicht einem Anbieter
Wozu es nicht taugt
- Es misst keine Technik und keine Entscheidungen. Ein Spieler, der immer richtig steht, läuft weniger — und ist besser
- Es ersetzt kein Auge. Die Zahlen sagen, wo man hinsehen sollte, nicht was man dort sieht
- Es sagt keine Verletzung voraus. Belastungsverhältnisse sind in der Forschung umstritten; die App schreibt das dazu
- Es macht niemanden schneller. Es zeigt nur, ob das Training wirkt
Was es kostet
Die Geräte stellen wir
Ein Profisystem kostet einen Verein rund 3 000 € im Jahr, Whoop für fünfzehn Spieler knapp 3 000 €. Beides ist für eine Kreisligamannschaft keine Frage des Wollens, sondern des Budgets.
Deshalb hier ein anderer Weg: Kein Verein muss Technik kaufen, die er noch nicht kennt. Ihr zahlt einen Monatsbeitrag je Spieler — die Pods, Brustgurte und Westen kommen von uns, inklusive Ersatz, wenn etwas kaputtgeht.
Amplendo Team
- Pod, Brustgurt und Weste für jeden Spieler
- Ersatzgerät bei Defekt, ohne Aufpreis
- App für Handy, Tablet und Browser
- Auswertung, Mannschaftsvergleich, Belastungsverlauf
- Rohdaten gehören dem Verein und lassen sich jederzeit ausleiten
- Nach zwölf Monaten gehören die Geräte dem Verein
- Keine Rückgabe, kein Restwert, keine Anschlussmiete für die Hardware
- Keine Kaution, keine Vertragsbindung über 12 Monate hinaus
- Kein Mobilfunkvertrag, keine versteckten Gebühren
Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. 12 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Die 59 € je Spieler fallen einmalig beim Start an und decken Pod, Brustgurt und Weste. Geht in den ersten zwölf Monaten ein Gerät kaputt, ersetzen wir es ohne Aufpreis. Danach gehören die Geräte dem Verein; die 7 € im Monat sind ab dann nur noch die Auswertung — kündbar, ohne dass die Hardware weg ist.
Datenschutz
Hier keine Formalie, sondern Bauprinzip
Herzfrequenz ist ein Gesundheitsdatum nach Artikel 9 der Datenschutz-Grundverordnung. Bei Jugendmannschaften kommen Minderjährige hinzu. Das prägt den Aufbau, nicht nur die Nutzungsbedingungen.
Das Gerät kennt keinen Namen
Es kennt nur seine Nummer. Die Verbindung zu einem Menschen entsteht erst in der App des Trainers — und existiert nirgendwo sonst.
Keine Daten ohne Zustimmung
Schriftlich, freiwillig, jederzeit widerrufbar. Bei Minderjährigen zusätzlich von den Erziehungsberechtigten. Wer nicht möchte, trägt kein Gerät und hat keinen Nachteil.
Freigegeben, nicht vergeben
Ein Konto anlegen kann jeder. Mannschaftsdaten sieht man erst, wenn ein Verantwortlicher den Zugang freischaltet. Auch technisch so umgesetzt, nicht nur versprochen.
Stand der Dinge
Ein ehrlicher Zwischenstand
Vieles läuft, manches nicht. Was hier steht, ist der Stand vom 31. August 2026 — nicht der Plan.
| Teil | Zustand |
|---|---|
| Auswertung und Kennzahlen | fertig, geprüft |
| Mannschaftssimulation, elf Spieler | fertig |
| App für Handy und Browser | läuft |
| Vereine, Rollen, Einladungen | läuft |
| Adressen .de und .com, mit www | alle vier online |
| Geräte-Firmware | Aufzeichnung, Puls, Akku, Taktkontrolle |
| Geräteübersicht in der App | fertig |
| Hardware | bestellt, unterwegs |
| Firmware auf echter Hardware | übersetzt, nie gelaufen |
| Feldtest auf der 400-m-Bahn | steht aus |
Nächster Schritt
Wollt ihr die erste Mannschaft sein?
Amplendo ist im Aufbau, und das steht auf dieser Seite an vier Stellen. Wer jetzt einsteigt, bekommt die Geräte zum Startpreis, redet direkt mit dem, der sie baut, und entscheidet mit, was als Nächstes gemessen wird.
Keine Zahlung, keine Verpflichtung — erst ein Gespräch.
Die Auswertung läuft auch ohne Konto — sie rechnet im Browser. Ein Konto braucht nur, wer die Ergebnisse mit der Mannschaft teilen will.